Deine Kindheit entscheidet nicht darüber, wieviel Liebe  du leben kannst


Nun aber Butter bei die Fische; was habe ich nicht alles in der vergangenheit angestellt, um mir in irgendeiner Weise bewiesen zu wollen, ein guter und liebenswerter Mensch zu sein. All das hat nichts als Anstrengung und Frustration gebracht. Die Grundunzufriedenheit,daß bei mir von Anfang an was schiefgelaufen, hat sich nicht gelegt.
as passiert, wenn ich aufhöre, gege etwas anzukämpfen, was nicht verämderbar ist.
was passiert, wenn ich alle Bewertungen mir selbs und andere  gegenüber loslasse und mich in einen Raum begebe, wo ich mit all meiner Verletzlichkeit, meiner Kraft und Macht mich zeige?
Welcher Raum öffnet sich, wenn ich anstatt Mauern und Widerstände aufzubauen, daß entgegennehme, was ich mirsehnlichst wünsche?
Welche Möglichkeitn der Begegnung und Verbindung lade ich dadurch in mein Leben ein, wenn es nicht mehr wichtig ist, wie andere mich beurteilen?
GAnz egal, was ich in meiner Kindheit erlebt habe und welche Konditionierungen ich abgkauft habe, ich selbst kann ständig neu wählen und entscheiden, auf was ich mich ausrichten will. Ob ich diese Liebe sein will, die ich bin.

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Kommentare: 1
  • #1

    Gast (Dienstag, 12 April 2016 09:35)

    Ihr redet viel von Loslassen, Verzeihen, Frieden machen, nicht urteilen usw.. Das ist in Ordnung. ihr erzählt aber wenig bis nichts über den Weg von A (z.B. verurteilen) nach B (nicht urteilen/Annahme).