Über Geburtsreisen, Liebe und die Herzensführung


BEZIEHUNGSWOCHENENDE AUF LA PALMA 13.-15.JANUAR 2017
Wir sprechen darüber, wie es dazu kam, unser Baby auf La Palma zur Welt bringen, was es mit unserer Arbeit für Tiefe, Wahrheit und Annäherung an das Wort Liebe in Beziehung auf sich hat und die Sexualität als Heilstrom, den wir in der Partnerschaft auch nutzen können, wenn wir nicht unbegingt aufeinander Lust haben, sondern eher unter Spannung und Stress sind.

Es geht um die Herausforderungen, der sich eine intime Partnerschaft von zwei Menschen stellt, die alle aus ihrem jeweiligen Familiensystem kommen und ihre persönlichen Themen mitbringen.
Da , wo Ehen und Beziehungen oft auseinanderbrechen, ist der Knackpunkt dort, wo beide an ihre Wunde und systemisch bedingte scheinbar unüberwindare Grenzen kommen.
Uns hat das immer wach gemacht, selbst wenn wir uns erst mal gestritten haben und das Gefühl hatten, wir stehen in einem Nebel, der unsere Liebe und Verbundenheit in Frage stellt.

Beim genauen Hinschauen ging es immer darum, die innere Wahrheit in sich selbst zu stellen und sich damit zuzumuten, vor allem mit der Unsicherheit und Verletzlichkeit dem Partner und auch der Familie zu zeigen.
Die grösste Hürde dabei ist, sich einzugestehen, daß wir es oft nicht wissen können, woher diese Wellen der heftigen Emotionen kommen.
Für uns ist es so, daß wir uns mittlerweile gemeinsam in einen Raum erfahren und uns öffnen können, wo wir immer wieder erkennen, daß wir grösser sind, als alles, wo irgendwann an der Kindheit oder noch früher Begrenzungen, Ansichten,Traumata unbewusst an uns wietergegeben wurde und wir sie zu unserer Identität gemacht haben- auch, um dazuzugehören.

Die Urangst und der Urschmerz, daß eine Familie nicht zusmmenhält, in Disharmonie ist und auseinanderbricht führt bei uns Vätern und Müttern oft zu einem Grundgefühl, versagt zu haben.
das sind sehr heftige Bereiche, wo wir uns oft selbst bestrafen und in einen Kampf gehen, die Beziehung zu retten, sich selbst aufzugeben, was letztendlich in Erschöpfung, Enttäuschung und Entfremdung führt.
Das ist für uns der Moment, wo es darum geht, daß wir spirituelle Wesen sind, die zum einem, Dinge auflösen und damit auch ein Beitrag sind für die, die vor uns waren und nach uns kommen, und uns darüber zum anderen aus unserem wahren Selbst heraus an  unsere eigene Kraft und Liebe leben.
das braucht Mut, Hingabe, Vertrauen und Durchhaltevermögen in einer Sanftheit und mit einem Mitgefühl, daß alles, was uns das Leben vor die Füsse schmeisst, eine Möglichkeit ist, zu wachsen.

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