Wenn du nach vorne gehst und zurückgezogen wirst

 

Viele Menschen setzen sich erst gar keine Ziele, weil die Angst, alte Strukturen zu verlassen , größer ist, als die Bereitschaft, zu erforschen , wo sie im Leben wirklich hinwollen.

Wenn du zu denjenigen gehörst, die entschlossen sind,einem inneren Gefühl der Freude zu folgen, welches dich in eine Richtung trägt , die das bisherige Leben verändert , wirst du vielleicht oft die Erfahrung machen , daß du wie von Gummibändern zurückgezogen wirst.

Das können äußere Geschehnisse sein , die deine Aufmerksamkeit zurück ins Alte bringen oder innere Widerstände.

 

Es ist hilfreich zu verstehen, dass beides Kreationen sind, die aus der Angst geboren werden.

Wir alle haben eine tiefsitzende Angst vor dem Unbekannten . Eine Angst , Bereiche zu betreten, in denen wir noch keine Referenz -und Orientierungspunkte haben und die wir infolgedessen auch schwer kontrollieren können .

Auch die Angst , den Schutz einer Gemeinschaft und die Versorgung durch sie zu verlieren , mag eine Rolle spielen.

 

Gerade weil diese Ängste meistens unterbewusst sind, sind sie sehr mächtig und sabotieren deine Neuausrichtung .

Sie greifen dort an, wo du die größte Motivation und Energie gewinnst, deine Ziele umzusetzen. 

Das ist Freude, Selbstvertrauen und Selbstliebe.

Der Freude wird Negativität entgegengesetzt . Z.b. dadurch Komma dass du dich mit Dingen beschäftigst, die dich unzufrieden machen, die du im Moment jedoch nicht ändern kannst . Das kann soweit gehen, dass der gesamte Weltschmerz an deiner Tür klopft oder auch, dass du plötzlich immense Angst vor dem Altern und dem Tod bekommst.

Das Selbstvertrauen .

Die Selbstliebe mit Schuld und Scham.

 

Als erstes ist es wichtig, das zu beobachteten und einzuordnen.

Auch braucht es innere Arbeit, um Glaubensüberzeugungen aufzuspüren und zu verändern.

Die Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen, zu verwerfen, wenn sie uns nicht guttun.

 

Es ist ein mentales Training, diesen Angriffen immer wieder unsere Willenskraft entgegenzusetzen und dabei gleichzeitig geschmeidig zu bleiben.

Gleichzeitig, dort wo es geht, schon Anker zu setzen.

Damit geben wir unserem System die Signale, dass es sicher ist, unser Vorhaben zu unterstützen.

Gute Reise!

 

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