Die Scham, innerlich noch ein Kind zu sein

Hast du in deiner Beziehung, unter Arbeitskollegen oder in deinem sonstigen sozialen Umfeld Angst vor Bewertungen, belächelt oder nicht ernst genommen zu werden und richtest du dein Verhalten danach aus, dies nicht zu erfahren?

Hast du oft unterschwellig das Gefühl, nicht dazuzugehören zur Welt der Souveränen, Erfolgreichen, sexuell Erfüllten?

 

Ist in dir eine Scham, nicht so erwachsen zu sein, wie du gerne wärst und tust du ganz viel dafür , um das zu kompensieren?

In uns allen lebt das Bewusstseins es Kindes, das du einmal warst, fort.

Das freudige, kreative Kind mit dem wir meistens kein Problem haben, es anderen zu zeigen, wie auch das ängstliche, verunsicherte, problematische kind, was vor allem durch Bedürftigkeit auf ich aufmerksam macht.

 

Um zweiteres geht es in diesem Beitrag.

Es sind die Anteile in uns, die sich einst in ihrem Ausdruck gehemmt gefühlt haben, oft gespiegelt bekommen haben, zu viel zu werden un sich in Folge von traumatischen Erlebnissen, von ihrer Lebendigkeit getrennt haben und sich auch nicht mehr richtig weiter entwickelt haben.

 

Es sind die Anteile,die uns immer wieder die Tour vermaseln, die uns aufgeregt sein lassen, wenn es darum geht, uns zu bewerben oder uns darzustellen.

Denn sie melden sich auch heute immer wieder und bitten auf ihre Weise um Heilung und Integration, indem sie genau die Situationen rekonstruieren, die für sie damals traumatisch waren.

 

Hast du dann den Mut, zu dir zu stehen, wenn dir etwas peinlich ist, wenn du dich selbst als kindisch empfindest und engst hast, du könntest jetzt von anderen Menschen genau so zurückgewiesen werden, wie sich damals das Kind in dir zurückgewiesen gefühlt hat?

Kannst du diese Anteile in dir fühlen, ihnen Raum geben, sie mit Liebe anerkennen?

Das ist der Weg der Heilung.

 

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