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Auferstehung vom Tod zu Lebzeiten

 

Dieses Jahr sind schon 4 Menschen gestorben, die uns auf eine Art nahe waren. Vorgestern erreichte uns die Nachricht vom Tod von Mara Dari Still. Ich habe sie nicht persönlich gekannt, doch ihren Aufstieg zur erfolgreichen Business Coach- Unternehmensführerin verfolgt.

Ihre letzte Botschaft und auch posts auf FB, wie sie durch den Prozess des Loslassens gegangen ist, haben mich tief berührt.

Im Grunde sagt sie das, was die meisten Menschen uns auf Weg mitgeben wollen, bevor sie sich aus dem Leben verabschieden: 

LEBE DAS, WAS DU WILLST! NUTZE DEIN LEBEN!

Was ist es, dass viele Menschen davon abhält?

Es sind die Geschichten, die wir uns erzählen, mit denen wir uns rechtfertigen, erklären, und Dinge einreden.

Wir tun das, um etwas auszuweichen, was tief in unserem Innersten sitzt und uns Angst macht.

Da sind Gedanken, dass, wenn wir uns das anschauen würden, wir unser Leben von Grund auf ändern müssten, Menschen und Situationen verlassen müssten, die wir zum festen Bestandteil unseres Seins gemacht haben.

Doch dem ist oft gar nicht so, zumindest, wenn wir unser Herz öffnen.

 

Es ist schon so, dass, wenn wir aufhören, uns einzureden, dass es uns unter gewissen Verhältnissen, in Beziehungen gut geht, obwohl wir spüren, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, so starke Emotionen hochkommen, dass wir meinen, es gibt nur noch die Möglichkeit, die Situation zu verlassen.

Dann ist wichtig, genau in dich hineinzuspüren und dich nicht in einen Strudel von Wut, Angst, ewiger Trauer, Ausweglosigkeit  usw hineinziehen zu lassen.

 

Wenn du durch die Welle der Emotionen hindurchtauchst, dass heisst, sie anerkennst und fühlst, ohne dich darin zu verlieren, kannst du erkennen, dass sie oftmals mit der gegenwärtigen Situation, der gegenwärtigen Beziehung gar nichts zu tun haben, sondern sich eher wie ein Filter darauf legen.

Es ist eine Erfahrung aus deiner Vergangenheit, die sich lediglich wie im SchlüsselSchloss Prinzip an deine Gegenwart andockt, weil dich irgendetwas in dem jetzigen Moment an diese Erfahrung  erinnert.

Dann kannst du dich entscheiden, ob du weiterhin durch die gleichen Augen schauen möchtest, oder wie es ist, die Emotionen nicht mehr wichtig zu machen, und zu sehen, was ist dann?

 

Es heisst nicht, dass du alles so lassen sollst, wie es ist, es bedeutet auch nicht, dass du alles verändern musst. Es geht um die Klarheit, die dadurch entsteht, dass du nichts mehr in dir vor dir selbst verstecken musst.

Denn alles, was du versteckst, kann nicht am Leben teilhaben, fehlt dir, dich in diesem Leben zu spüren und zu erfahren, erzeugt Stress und damit Angst.

Wenn du aufmachst kann die Liebe wieder fliessen, in dir und um dich herum.

Liebe Grüsse, Eva

 

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