Inwieweit sind wir immer noch damit beschäftigt, das Trauma der Vergangenheit nicht zu wiederholen?
Inwieweit ist Glück und Frieden nur die Abwesenheit von Bedrohung und Angst vor Verletzung?
Inwieweit erzählen wir uns nur Geschichte von Liebe und Verbundenheit, weil das wirkliche Empfinden ein Ausmaß an Hingabe erfordern würde, welches viel zu bedrohlich wäre?
Dieses Video möchte dir helfen, für dich selbst zu klären, wieviel deiner Aufmerksamkeit nach Aussen gerichtet ist und wieviele Strategien du anwendest, um dich einigermassen sicher, anerkannt und verbunden zu wähnen zu können. Es soll eine Einladung sein, dir zu erlauben, die Dinge, Menschen und Gedanken, mit denen du beschäftigt bist, neu zu hinterfragen.
Es braucht Mut und die Erlaubnis, Leere und Nüchternheit zu fühlen. Diese beiden schweben oft in unserem inneren Raum, nachdem wir etwas losgelassen haben.
Das kann beängstigend sein, wenn es uns aufzeigt, wie wenig wir in Kontakt mit uns selbst sind. Gleichzeitig verlieren wir immer dann, wenn wir etwas loslassen, ein Stück gefühlter Verbundenheit mit der Welt und auch das kann Angst machen.
Ich möchte dir Mut machen, das, was dann in dir geschieht, anzunehmen und dich zu erforschen.
Tut es dir wirklich gut? Ist es wirklich mit deinem inneren Empfinden und mit dem, was dein Herz will, verbunden?
Wenn du in deinem Herzen fühlst, dass dir etwas nicht gut tut, ziehe die Konsequenzen. Daraus erwächst der Weg, der dich vom Aussen nach Innen führt und damit zur wahrhaftigen Teilhabe am Leben.
Ein frohes 2026 wünscht Eva

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